DIAMANTEN

Die wahren Könige der Edelsteine

Seit Menschengedenken nimmt der Diamant einen ganz besonderen Platz im Reich der Edelsteine ein.

Seiner gro√üen H√§rte wegen wurde der Diamant, abgesehen von anderen Eigenschaften, als TALISMAN gesehen, der Gefahren und Ungl√ľck fernhalten kann.

Durch die vermeintliche Un√ľberwindbarkeit wurde er im Abendland als Schmuck f√ľr Kriegsf√ľhrer und als Insignium der Macht gesch√§tzt.

Somit wurde der Diamant zum
SYMBOL DES MUTES UND DER M√ĄNNLICHKEIT

und zum ausschlie√ülichen Privileg f√ľr M√§nner.

Es findet sich kein Hinweis, dass der Diamant vor der Mitte des 15.Jh. auch von Frauen getragen worden w√§re. Agnes Sorel, die M√§tresse des franz√∂sischen K√∂nigs Charles VII war die erste, die dieses Verbot √ľberging.

Seit damals sch√§tzen Frauen allerorts die funkelnden Edelsteine als ‚Äěgirls best friends‚Äú. Beginnend mit Maria von Burgund, die den ersten Diamant-Verlobungsring der Geschichte von ihrem Br√§utigam Maximilian von √Ėsterreich erhielt, bis zu Marylin Monroe, der wohl ber√ľhmtesten Botschafterin der Diamanten im 20. Jahrhundert.

Diamanten wurden somit zum begehrten
SYMBOL DER LIEBE.

Getragen von K√∂nigen und Prinzessinnen, Adel und B√ľrgertum, K√ľnstler und Sch√∂ngeistern, erfolgreichen Managern und powerreichen Gesch√§ftsfrauen, die ihre feurigen Kleinode in Platin fassen lassen, wurde der Diamant auch zum
SYMBOL DES ERFOLGS.